Forza4
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Forza 4 - Nichts für Dyskalkuliker
Der Stratege unter den Sportlern kommt in der Denksportart Forza Quattro (4 Gewinnt) zum Zug und kann sich mit anderen schlauen Köpfen
müssen. Es bedarf schon einiger Vorausplanung und Taktik um den Gegner in eine Zwickmühle zu bringen und so den vierten Stein zu setzen. Dies gestaltet sich nicht leicht und bei vielen Meistern dieses Spieles kam es in der Vergangenheit dieser Sportart schon öfters dazu, dass ein Patt entsteht. Entstehung
Es mag zwar auf der Hand liegen, dass dieses Spiel Forza Quattro wegen der Zahl 4, also Quattro so heißt, also 4 gewinnt, doch dies ist
nicht richtig. Aus Unwissenheit über die novarischen Verhältnisse und die Entstehungsgeschichte entstand diese Mär vom 4 gewinnt. Der Kenner der Geschichte des Forza Quattro weiß, dass dieses Spiel von dem novarischen Eremitenmönch und Mathematiker Quintino Quattro aus Langeweile entwickelt wurde. So erfand er wohl inspiriert von seinem Namen ein Spiel, das er ohne großen Aufwand mit sich selbst spielen konnte. Deswegen auch der Name, in seiner Anfangsphase gewann immer Quattro, der Mönch das Spiel, denn er spielte ja immer nur gegen sich. Als er seine Spielweise so perfektioniert hatte, dass er nur gegen sich selbst immer ein Unentschieden herausspielen konnte, brach er seine Einsiedelei ab und das Spiel verbreitete sich während seiner Pilgerreise auf der Suche nach Gott und würdigen Gegnern das Spiel in ganz Novara. Regeln
Das klassische Brettspiel wird auf einem senkrecht stehenden hohlen Spielbrett gespielt, in das die Spieler abwechselnd ihre Spielsteine
fallen lassen. Das Spielbrett besteht aus sieben Spalten (senkrecht) und sechs Reihen (waagerecht). Jeder Spieler besitzt 21 gleichfarbige Spielsteine. Wenn ein Spieler einen
Spielstein in eine Spalte fallen lässt, besetzt dieser den untersten freien Platz der Spalte. Gewinner ist der Spieler, der es als erster schafft, vier oder mehr seiner Spielsteine
waagerecht, senkrecht oder diagonal in eine Linie zu bringen. Das Spiel endet unentschieden, wenn das Spielbrett komplett gefüllt ist, ohne dass ein Spieler eine Viererlinie
gebildet hat. (Quelle: Wikipedia)
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