Geologisch betrachtet besteht das Regno di Gran Novara aus drei tektonischen Platten:
Der Magiano-Platte, deren festländischer Teil praktisch identisch mit dem Fürstentum gleichen Namens ist und deren subaquatischer Teil den Grabenumbruch vor der Westküste Gran
Novaras, einschliesslich der Bucht der Feuerberge mit dem grössten, tätigen Vulkan auf der Isola di Aragoni, bildet;
Der Sersale-Celano-Marati-Platte, auf der die meisten der West-Novarischen Provinzen, aber auch die zum Principát ladín gehörende Vulkaninsel Vesuvio, die Provinz Thivara und
Teile der Provinz Vitellia und das westliche Becken der Ladinischen Bucht liegen;
Sowie der Ladinischen Platte, auf der der östliche Teil der Ladinischen Bucht, die gallischen Nordprovinzen, Lascona und die die Ladinische Bucht östlich abschliessenden
Gebiete liegen. Die Ladinische Platte ist im Übrigen ein Flachgewässer, die selten tiefer als 12m ist. Lediglich im Bereich der Vulkaninsel,Vesuvio ist sie bis zu 1500m tief.
Das Königreich ist im Norden der novarischen Halbinsel, in Lascona, in Gallia, Edonia und dem Osten des Föderatenkönigreiches Syrene, durch Gebirge abgeschlossen, die im Fürstentum
Celano mit dem Monte di Foria eine Höhe von bis zu 3781m, in den Seealpen der Provinzen Baetica, Lusitania, Gallia Occidentalis, Gallia Tolosana, Gallia Magna und Septimania sogar
eine Höhe von 5635m erreichen, wodurch das Vál Vennonént im Stammsgebiet der Vennonentes in Septimania das höchste von Menschen besiedelte Tal (5222m) des Reiches darstellt.
Das Pathmos-Gebirge im Süd-Oste Syrenes, welches das Fürstentum Ladinia vom Königreich Targa trennt, ist durchschnittlich etwa 3000m hoch, sein höchster Punkt ist der Mons Pathmos mit
einer Höhe von 3.452,296m. Daraus ergibt sich, dass in einigen Landesteilen Gran Novaras ganzjährig Schnee liegt, ja diese sogar Wintersportgeeignet, wie Regionen in Celano und
Edonia, sind.
Durch diese geologische Strukturierung ist Gran Novara reich gegliedert, bildet aber durch die es umgebenden Ringgebirge doch eine Einheit, lediglich im Osten, zwischen Syrene und
Targa, ist das Gelände offen.
Die Vulkane auf der Isola di Aragoni und der Mons Nemiéjus auf der Insel Vitellia, deren erstgenannter im Jahre 2009 und der zweitgenannter im Jahre 2007 ausbrachen, gemahnen auch
heute noch, den Vulkanismus erst zu nehmen, der allerdings nicht nur für Verwüstungen, sondern auch für äusserst fruchtbare Böden sorgt, auf denen die besten Weine gedeihen. Der
Nemi-See, der eine Tiefe von 650m erreicht, ist nicht anderes, als die vor ca. 10.000 Jahren mit Süsswasser vollgelaufene Caldera eines erloschenen Vulkanes. Die Mittelgebirge der
Autonomen Region Lascona, in alten Zeiten vonSchmuglern von und nach Ladia und Celano frequentiert, liefern beachtliche Goldvorräte, ebenso wie die Goldminen im Pathmos-Gebirge. In
den Gebirgen Baeticas lagern immense Vorkommen an Kupfer und Silber, Lusitania verfügt über stattliche Eisenerzlager, das nördliche Pathmos-Gebirge und die Seealpen im Norden Edonias
sind reich an Edelsteinen, wie Rubinen, Smaragden, Türkisen und sogar, in bescheidenerem Ausmass gibt es Vorkommen an Diamanten, die im Pathmos-Gebirge gefördert werden.
Nehmen Sie sich die Zeit, die geologischen Eigenheiten Gran Novaras zu erkunden - es lohnt sich!
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