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Die Novarisch-Katholische Kirche (NKK) ist eine Kirche im Zeugnis des auferstandenen Jesus Christus. Sie steht in der Tradition der Heiligen
Maria Magdalena, der Frau des Paulus und Mutter des Barnabas. Entstanden ist sie um das Jahr 64 n.Chr in Vikario. Nach dem Tod des Apostels Paulus wurde die von Jerusalem
abgeschnittene Gemeinde im medianischen Reich vom Kaiser verfolgt und tauchst im Untergrund ab. Der Wunsch nach Führung wurde immer stärker und so bat man Maria Magdalena, die ihn
ihrem Haus versteckt in einer kleinen Bucht in der Ladinischen Bucht lebte, eine Kirche zu gründen und ihre Leitung zu übernehmen. Die Verfolgungen nahmen nach und nach ab.
Schließlich wurde Kaiser Augustus Maximus im Jahr 312 n.Chr bekehrt und dieser erhob sie in den Status der Staatskirche, was sie bis heute geblieben ist.
Die NKK ist eine bunte Kirche, in der viele Richtungen christlicher Richtungen ihren Platz finden. Konservative, moderne, liberale, soziale, charismatische, pietistische und viele
andere Richtungen sind nicht nur erlaubt, sondern gewollte Vielfalt.
Kirche und Politik
Die NKK hat in Gran Novara nicht nur einen hohen Stellenwert innerhalb der Gesellschaft, sondern auch in der Politik. Es existieren mit Vikario und San Bendetto zwei
Territorialherrschaften kirchlicher Ausrichtung, welche als Reichsstand jeweils auch einen Sitz im Reichsrat haben.
Laut novarischer Verfassung ist die NKK Staatskirche mit besonderen Privilegien.
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Der Primas

Kirchenstruktur
(Link)
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